<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>krankenkassen.at &#187; Allgemein</title>
	<atom:link href="http://www.krankenkassen.at/category/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.krankenkassen.at</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 May 2010 15:53:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Private Krankenversicherung für Studenten</title>
		<link>http://www.krankenkassen.at/2010/05/28/private-krankenversicherung-fur-studenten/</link>
		<comments>http://www.krankenkassen.at/2010/05/28/private-krankenversicherung-fur-studenten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 11:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenkassen.at/2010/05/28/private-krankenversicherung-fur-studenten/</guid>
		<description><![CDATA[Anders als in Deutschland sind in Österreich grundsätzlich alle Menschen zum Abschluss einer gesetzlichen Pflichtversicherung gezwungen, die die erforderliche medizinische Behandlung garantiert und primär nicht gewinnorientiert ist. Daneben ist es den Versicherten möglich, außerdem eine Zusatz- oder Privatversicherung abzuschließen, die Zusatzleistungen garantiert. Für Studenten gelten in Österreich die gleichen Regeln. Gesetzliche Pflichtversicherung für (fast) alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anders als in Deutschland sind in Österreich grundsätzlich alle Menschen zum Abschluss einer gesetzlichen Pflichtversicherung gezwungen, die die erforderliche medizinische Behandlung garantiert und primär nicht gewinnorientiert ist. Daneben ist es den Versicherten möglich, außerdem eine Zusatz- oder Privatversicherung abzuschließen, die Zusatzleistungen garantiert. Für Studenten gelten in Österreich die gleichen Regeln.<span id="more-11"></span></p>
<h2>Gesetzliche Pflichtversicherung für (fast) alle</h2>
<p>Die Pflichtversicherung hat zur Folge, dass jeder unselbständige Beschäftigte auch krankenversichert ist, sofern das jeweilige Einkommen eine festgelegte Geringfügigkeitsgrenze von 366,33 Euro (aktuell für das Jahr 2010) nicht überschreitet. Daneben unterliegen auch Pensionisten und Arbeitslose der gesetzlichen Krankenversicherung, Kindern können beitragsfrei bei ihren Eltern mitversichert werden. Anders als in Deutschland kann man sich in Österreich den Anbieter der Krankenversicherung nicht selbst nach den passendsten Konditionen aussuchen. Die Krankenversicherung wird jedem zugeteilt, je nachdem bei welchem Arbeitgeber man beschäftigt ist und wo man sich standortlich aufhält. Zusätzlich gibt es für jedes Bundesland eine Gebietskrankenkasse (GKK); die Größte für das ganze Land ist die Wiener Gebietskrankenkasse.</p>
<p>Die Beiträge der Pflichtversicherung variieren zum Teil und werden meist direkt vom Lohn oder Gehalt der unselbständigen Erwerbstätigen durch die Krankenkasse abgezogen; der Arbeitgeber zahlt seinen Beitrag anschließend direkt bei der Krankenkasse ein. Bei Selbständigen muss der Versicherungsbeitrag für die Versicherung in ganzer Höhe selbst getragen werden.</p>
<h2>Zusatz- und Privatversicherung</h2>
<p>Neben dieser obligatorischen Versicherung für alle unselbständigen Arbeitnehmer gibt es wie gesagt die Möglichkeit, eine Zusatzversicherung abzuschließen. Auch wenn laut Gesetz bei der medizinischen Betreuung und Versorgung zunächst kein Unterschied zwischen Privatversicherten und Kassenpatienten gemacht werden darf. Eine so genannte private „Sonderklasse-Versicherung“ garantiert jedoch im Falle eines Krankenhausaufenthaltes mehr Komfort und übernimmt weitgehend die dafür anfallenden Kosten. Viele Versicherungen bieten inzwischen auch spezielle Policen an, die extra für Versicherungskosten bei Zahnbehandlungen und alternative Heilmethoden aufkommen. Die Tarife für Privatversicherungen werden je nach Eintrittsalter (je nach Versicherung maximal 60 oder 70 Jahre), Gesundheitszustand, Geltungsbereich und Zahlungsweise festgelegt.</p>
<h2>Grenzgänger als Ausnahme</h2>
<p>Die einzige Ausnahme, um in Österreich keine gesetzliche Krankenversicherung abschließen zu müssen, gilt dann, wenn in Österreich Wohnende den Arbeitsplatz in der Schweiz, in Liechtenstein oder in Deutschland haben. Diese Grenzgänger haben dann entweder die Möglichkeit, sich in Österreich privat zu versichern oder freiwillig eine Versicherung bei der Gebietskrankenkasse abzuschließen. Dies gilt auch für österreichische Studenten, die im Ausland studieren. Dazu ist es aber ratsam, sich noch einmal ausführlich über eine private Krankenversicherung für Studenten (<a href="http://www.studenten-private-krankenversicherung-vergleich.de/">Student PKV</a>) zu informieren. Und bevor man sich nicht sicher ist, ob ein ausreichender Versicherungsschutz im Krankheitsfalle besteht, sollte man lieber einen <a href="http://www.advogarant.de/">Anwalt</a> konsultieren, der auf Versicherungsvertragsrecht spezialisiert ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenkassen.at/2010/05/28/private-krankenversicherung-fur-studenten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Anschaffung eines Treppenlifts</title>
		<link>http://www.krankenkassen.at/2010/02/19/die-anschaffung-eines-treppenlifts/</link>
		<comments>http://www.krankenkassen.at/2010/02/19/die-anschaffung-eines-treppenlifts/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenkassen.at/2010/02/19/die-anschaffung-eines-treppenlifts/</guid>
		<description><![CDATA[Leider ist es vielen Menschen im Alter durch Unf&#228;lle oder Krankheiten nicht mehr m&#246;glich, sich in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus frei zu bewegen, weil Treppen sie daran hindern. Wem es nicht mehr m&#246;glich oder zu anstrengend ist, sich &#252;ber mehrere Ebenen frei zu bewegen, der braucht nicht sofort in ein barrierefreies Wohnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist es vielen Menschen im Alter durch Unf&auml;lle oder Krankheiten nicht mehr m&ouml;glich, sich in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus frei zu bewegen, weil Treppen sie daran hindern. Wem es nicht mehr m&ouml;glich oder zu anstrengend ist, sich &uuml;ber mehrere Ebenen frei zu bewegen, der braucht nicht sofort in ein barrierefreies Wohnen zu ziehen. Meist schafft der Kauf eines Treppenlifts Abhilfe. Dieser wird in den meisten F&auml;llen sogar gef&ouml;rdert.<span id="more-9"></span></p>
<h2>Auswahlm&ouml;glichkeiten</h2>
<p>Die Zeiten, in denen Treppenlifte klinisch wei&szlig; ins Auge stachen, sind schon l&auml;ngst vorbei, denn die M&ouml;glichkeiten, die eigene Liftanlage dem Stil der Wohnung anzupassen, sind vielf&auml;ltig. Lohnenswert ist es auch, sich ein ferngesteuertes Modell einbauen zu lassen, dass dann in das ben&ouml;tigte Geschoss geholt werden kann. So lassen sich nicht nur Menschen, sondern auch kleine Gegenst&auml;nde von einer Etage in die n&auml;chste bringen. Eine Liftanlage muss immer individuell auf den entsprechenden Treppenaufgang zugeschnitten werden, dadurch sind Einschr&auml;nkungen durch den Grundriss des Geb&auml;udes quasi ausgeschlossen. Doch die ganzen Vorteile, die ein Treppenlift beim Einbau mit sich bringt, m&uuml;ssen auch finanziert werden, da die entstehenden Kosten nicht zu verachten sind.</p>
<h2>F&ouml;rderung</h2>
<p>Um auf diesem Kostenapparat nicht sitzen zu bleiben, lassen sich diverse, unter anderem <a href="http://treppenlift-discount.de/staatliche-foerderung.html">staatliche Zusch&uuml;sse</a> beantragen. Die wohl g&auml;ngigste Methode ist es, sich den Plattformlift vom Arzt verschreiben zu lassen, sofern eine Pflegestufe festgestellt worden ist. Die Krankenkasse muss diesen Antrag dann noch pr&uuml;fen, bevor eine F&ouml;rderung bewilligt wird. Meist bel&auml;uft sich diese auf etwa 2.500 Euro, kann allerdings nicht r&uuml;ckwirkend auf bereits eingebaute Treppenlifte angewendet werden. Sollte ein Arbeitsunfall die Ursache der Ben&ouml;tigung eines Treppenliftes sein, so ist die Berufsgenossenschaft f&uuml;r die Kosten&uuml;bernahme zust&auml;ndig, bei einem durch Dritte herbeigef&uuml;hrter Unfall der Verantwortliche. Trotzdem muss immer erst ein Arzt konsultiert werden, der die Notwendigkeit des Einbaus best&auml;tigt.</p>
<h2>Ausgaben</h2>
<p>Grunds&auml;tzlich muss man bei der Anschaffung eines Treppenlifts mit mindestens 5.000 Euro rechen. Daf&uuml;r bekommt man einen Standardeinbau ohne jegliche Extras. Sollte dieser Preis den finanziellen Rahmen sprengen, gibt es auch Second-Hand-Lifte zu kaufen. Zwar hat man hier nicht den individuellen Spielraum wie bei einer Sonderanfertigung, ist aber mit deutlich weniger Geld dabei als bei einer Neuversion. Sollte die Immobilit&auml;t auf Grund einer akuten, kurzzeitigen Krankheit entstanden sein, lassen sich Treppenlifte auch mieten. Das lohnt sich dann, wenn die Dauer der Inanspruchnahme absehbar ist. Die meisten Anbieter vermieten Treppenlifte ab einer Mindestmietdauer von drei Monaten.</p>
<h2>Nachhaltigkeit</h2>
<p>Trotz jeder Planung muss ein Treppenlift meist kurzfristig angeschafft werden. Damit dies nicht zur im Nachhinein bereuten &Uuml;bersprungshandlung f&uuml;hrt, muss man auf jeden Fall das Preis- / Leistungsverh&auml;ltnis der Anbieter vergleichen. G&uuml;nstige Treppenlifte sind zwar auf den ersten Blick f&uuml;r den eigenen Geldbeutel besser, jedoch werden hier meist nachfolgende Serviceleistungen und Wartungsarbeiten teuer berechnet. Dieses wird dann kostenspieliger, als sich im Vornherein eine hochwertigere Variante zu kaufen, bei der die Dienstleistungen dann schon im Anschaffungspreis enthalten sind. Wichtig ist auch immer ein Notdienst, der am Wochenende oder in der Nacht eine Reparatur vornehmen kann. Damit auch im Falle eines Stromausfalls die Bef&ouml;rderung im eigenen Haus noch m&ouml;glich ist, sollte der Treppenlift an ein Notstromaggregat angeschlossen werden. Mit Ber&uuml;cksichtigung dieser Ratschl&auml;ge l&auml;sst sich ein Treppenlift anschaffen, der jahrelang beschwerdefrei und ohne &Auml;rgernis seinen Dienst leisten kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenkassen.at/2010/02/19/die-anschaffung-eines-treppenlifts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Krankenkassen</title>
		<link>http://www.krankenkassen.at/2009/10/29/die-krankenkassen/</link>
		<comments>http://www.krankenkassen.at/2009/10/29/die-krankenkassen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 15:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenkassen.at/?p=7</guid>
		<description><![CDATA[Die Krankenkassen sind in Deutschland die Träger der Krankenversicherungen und gehören damit dem Sozialversicherungssystem an. Bei den Krankenkassen unterscheidet man in private und gesetzliche Krankenkassen. Beide Varianten von Krankenkassen unterscheiden sich in ihren Leistungen. So zahlt die gesetzliche Krankenkasse in den meisten Fällen nur notwendige Behandlungen komplett und manche sogar nur zum Teil. Bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Krankenkassen sind in Deutschland die Träger der Krankenversicherungen und gehören damit dem Sozialversicherungssystem an. Bei den Krankenkassen unterscheidet man in private und gesetzliche Krankenkassen. Beide Varianten von Krankenkassen unterscheiden sich in ihren Leistungen.<span id="more-7"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So zahlt die gesetzliche Krankenkasse in den meisten Fällen nur notwendige Behandlungen komplett und manche sogar nur zum Teil. Bei der privaten Kasse werden dagegen viele Behandlungen übernommen, die bei einer gesetzlichen abgelehnt worden wären. Nicht nur in den Leistungen, sondern auch bei den Beiträgen unterscheiden sich die beiden Arten von Krankenkassen enorm. So wird der monatliche Beitrag bei der gesetzlichen auf Grund des monatlichen Bruttoeinkommens berechnet, bei der privaten dagegen in den meisten Fällen nach dem Alter des Versicherungsnehmers.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der Regel versichern sich Arbeitnehmer bei einer gesetzlichen Krankenkasse. Dies ist sogar Pflicht in Deutschland. Selbstständige, dagegen, müssen sich bei einer, der zahlreichen privaten Krankenkassen selbst versichern und bekommen auch keinerlei Zuschuss, wie ein gesetzlich Versicherter zu den Beiträgen im Monat hinzu. In der Regel sind Krankenkassen dafür da, die ärztliche Versorgung im Falle von Krankheiten oder Unfällen sicher zu stellen. Sonderbehandlungen wie eventuelle Schönheits-OPs können in ausnahmefällen von der Krankenkasse übernommen werden. Dies wird häufig individuell nach Schwere des jeweiligen Falles entschieden und dann entweder abgelehnt, zum Teil übernommen oder bei sehr schweren Fällen häufig dann auch ganz.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenkassen.at/2009/10/29/die-krankenkassen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Willkommen bei Krankenkassen.at!</title>
		<link>http://www.krankenkassen.at/2009/10/12/willkommen-bei-krankenkassen-at/</link>
		<comments>http://www.krankenkassen.at/2009/10/12/willkommen-bei-krankenkassen-at/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 14:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenkassen.at/2009/10/12/willkommen-bei-krankenkassen-at/</guid>
		<description><![CDATA[Haben Sie sich auch schonmal gefragt, welche der vielen Krankenkassen wirklich die beste Absicherung mit den günstigsten Beiträgen liefert? Wir von krankenkassen.at wollen Ihnen dabei helfen, das herauszufinden. Hier bei uns finden Sie viele hilfreiche und wertvolle Informationen rund um das Thema Krankenkassen. Grundsätzlich sind die meisten Personengruppen in Deutschland dazu verpflichtet, sich bei einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p>Haben Sie sich auch schonmal gefragt, welche der vielen Krankenkassen wirklich die beste Absicherung mit den günstigsten Beiträgen liefert? Wir von krankenkassen.at wollen Ihnen dabei helfen, das herauszufinden. Hier bei uns finden Sie viele hilfreiche und wertvolle Informationen rund um das Thema Krankenkassen.</p>
<p>Grundsätzlich sind die meisten Personengruppen in Deutschland dazu verpflichtet, sich bei einer gesetzlichen Krankenkasse abzusichern. Ausgenommen davon sind Beamte, Arbeitnehmer ab einem gewissen Einkommen sowie Personen, die einem 400,- Euro Job nachgehen. Diese haben die Wahl, sich entweder freiwillig bei einer gesetzlichen Krankenkasse zu versichern, oder sich für eine private Krankenversicherung zu entscheiden. Angesichts der neuesten Entwicklungen der Gesundheitsreform entscheiden sich auch immer mehr für private Zusatzversicherungen zur gesetzlichen Krankenversicherung, um sich somit besser und gezielter gegen bestimmte Risiken absichern zu können.<span id="more-6"></span></p>
<h2>Krankenkassen vergleichen</h2>
<p>Wer sich also vor Abschluss einer Krankenversicherung informieren möchte, kann dies am Besten im Internet tun. Hier findet man nicht nur viele Testberichte von einschlägigen Instituten, sondern auch grundsätzlich gesammelt viele Informationen über die einzelnen Versicherungsanbieter. Dafür braucht man sich nur auf den Verbraucherportalen zu diesem Thema umzuschauen.</p>
<p>Ein sehr gutes Hilfsmittel sind auch Vergleichsrechner. Diese erfordern nur wenige Angaben, und schon kann man umfassend und schnell die Beiträge und Angebote der einzelnen Versicherer miteinander vergleichen, und auf diese Weise einen passenden und günstigen Versicherer finden. Wobei günstig manchmal nicht das Beste sein muss, denn zusätzlich zu den Beiträgen sollte man natürlich auch solche Dinge wie Leistungsumfang und Kundenservice beachten. Schließlich möchten viele zu Recht einen Ansprechpartner haben, der kompetent und gut erreichbar ist.</p>
<h2>Beitragsbemessung</h2>
<p>Die Beiträge, auch Prämien genannt, werden nach unterschiedlichsten Kriterien ermittelt. Eine große Rolle spielt immer das Geschlecht, da man als Frau in der Regel höhere Beiträge zahlt, und zwar aufgrund der höheren Lebenserwartung und einem erhöhten Krankheitsrisiko. Auch das Alter spielt natürlich eine Rolle, sowie der ausgeübte Beruf, da manche Tätigkeiten mit deutlich mehr Risiko behaftet sind als andere.</p>
<p>Obwohl der sich der Leistungsumfang bei den gesetzlichen Krankenkassen kaum voneinander unterscheidet, da dieser ja gesetzlich vorgegeben wird, kann man an anderen Stellen durchaus Unterschiede feststellen. Und zwar bieten manche Krankenkassen kostenlose Gesundheitskurse oder ähnliche Sachen an, somit bietet sich auch hier durchaus ein Vergleich an.</p>
<h2>Private Krankenkassen</h2>
<p>Bei den privaten Krankenkassen ist das natürlich noch einmal was anderes, da diese ein deutlich größeres Leistungsspektrum haben. Und hier klaffen die Beitragszahlungen auch sehr viel weiter auseinander, so dass man schon zusehen sollte, einen günstigen Tarif zu bekommen.</p>
<p><strong>Informieren Sie sich hier bei uns und vergleichen Sie – auch Sie können sparen!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenkassen.at/2009/10/12/willkommen-bei-krankenkassen-at/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

